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	<description>Lizenzfreie und kostenlose Bilder von Zechen</description>
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		<title>Zeche Bonifacius</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeche Bonifacius in Essen wurde Anfang de 80-iger Jahre stillgelegt. Viele Betriebsgebäude sowie das Fördergerüst über Schacht 1 sind erhalten und werden heute gastronomisch und kulturell genutzt. In der ehemaligen Lohnhalle befindet sich seit September 2004 das Kultur- und Tagungshotel &#8220;Alte Lohnhalle&#8221;. Gegenüber der ehemaligen Lohnhalle befindet sich die ehemalige Turbinenhalle in der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zechenbilder.de/wp-content/uploads/2011/09/BILD0043.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15" title="Zeche Bonifacius in Essen" src="http://www.zechenbilder.de/wp-content/uploads/2011/09/BILD0043-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a>Die<strong> Zeche Bonifacius in Essen</strong> wurde Anfang de 80-iger Jahre stillgelegt. Viele Betriebsgebäude sowie das Fördergerüst über Schacht 1 sind erhalten und werden heute gastronomisch und kulturell genutzt. In der ehemaligen Lohnhalle befindet sich seit September 2004 das Kultur- und Tagungshotel &#8220;Alte Lohnhalle&#8221;. Gegenüber der ehemaligen Lohnhalle befindet sich die ehemalige Turbinenhalle in der sich seit 1997 die &#8220;Weinzeche&#8221; befindet.</p>
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		<title>Zeche Holland</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Zeche]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Zeche Holland ist nur noch der Förderturm und die Maschinenhalle erhalten. Die Zeche Holland wurde bereits 1963 stillgelegt. Kohle wurde aber dennoch weiter gefördert, denn die Zeche Holland wurde mit der Zeche Zollverein zu einem Verbundbergwerk zusammengelegt. Das endgültige Aus kam Ende der 80er Jahre.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zechenbilder.de/wp-content/uploads/2011/09/BILD0036.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12" title="Zeche Holland in Bochum Wattenscheid" src="http://www.zechenbilder.de/wp-content/uploads/2011/09/BILD0036-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a>Von der Zeche Holland ist nur noch der Förderturm und die Maschinenhalle erhalten. Die Zeche Holland wurde bereits 1963 stillgelegt. Kohle wurde aber dennoch weiter gefördert, denn die Zeche Holland <em>wurde </em>mit der <a title="Zeche Zollverein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Zollverein">Zeche Zollverein</a> zu einem <a title="Verbundbergwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbundbergwerk">Verbundbergwerk</a> zusammengelegt. Das endgültige Aus kam Ende der 80er Jahre.</p>
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		<title>Bergwerk Ewald Herten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Herten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeche]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenuntergang vor den beiden Zechentürmen des stillgelegten Bergwerkes Ewald in Herten
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zechenbilder.de/wp-content/uploads/2010/06/zeche-herten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9" title="Zeche Ewald in Herten" src="http://www.zechenbilder.de/wp-content/uploads/2010/06/zeche-herten-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a>Sonnenuntergang vor den beiden <a href="http://lizenzfreies-bild.de/details.php?image_id=99">Zechentürmen</a> des stillgelegten Bergwerkes Ewald in Herten</p>
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		<title>Zeche Friedrich Thyssen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeche Thyssen in Duisburg wurde als Betriebsgesellschaft der  Gewerkschaft „Friedrich Thyssen“ im Jahre 1919 gegründet. Sie übernahm die Schachtanlagen Deutscher Kaiser 1/6, 2/5, 3/7 und 4 aus der aufgespaltenen Gewerkschaft Deutscher Kaiser.
Die einzelnen Schachtanlagen, deren Gesamtförderung im Ersten Weltkrieg zeitweise über 5 Mio t Kohle jährlich betragen hatte, wurden als eigene Werksdirektionen weitergeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Zeche Thyssen in Duisburg</strong> wurde als Betriebsgesellschaft der  Gewerkschaft „Friedrich Thyssen“ im Jahre 1919 gegründet. Sie übernahm die Schachtanlagen Deutscher Kaiser 1/6, 2/5, 3/7 und 4 aus der aufgespaltenen Gewerkschaft Deutscher Kaiser.<br />
Die einzelnen Schachtanlagen, deren Gesamtförderung im Ersten Weltkrieg zeitweise über 5 Mio t Kohle jährlich betragen hatte, wurden als eigene Werksdirektionen weitergeführt. <span id="more-4"></span><br />
Im Jahre 1922 wurde mit der Fortführung der Abteufarbeiten des gestundeten Schachtes 8 auf der Anlage Friedrich Thyssen 4 begonnen. Dieser konnte 1925 in Betrieb gehen, wodurch auch die letzte der Thyssen-Schachtanlagen zur vollständigen Doppelschachtanlage ausgebaut worden war.<br />
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts waren zusätzlich mehrere Nebenschächte in Betrieb, um Wetterführung und Wasserhaltung in den Grubenfeldern zu gewährleisten.<br />
Von diesen Schächten war der Schacht Rönsbergshof im Jahre 1915 als eigenständiger Förderschacht ausgebaut worden. Dieser wurde als eigenständige Förderanlage bis 1931 geführt. Im Anschluss wurde er mit südlichen Feldesteilen an die markscheidende Zeche Westende abgegeben. Im Gegenzug verlagerte die Anlage Friedrich Thyssen 4/8 den Abbau schrittweise nach Nordosten. Zu diesem Zweck wurde der Schacht 5 der dort angrenzenden Zeche Neumühl übernommen und künftig als Außenschacht Wittfeld geführt.<br />
In der Ende der 1950er Jahre einsetzenden Kohlekrise entschloss sich die Friedrich Thyssen Bergbau-AG relativ frühzeitig zu drastischen Rationalisierungsmaßnahmen. Schacht 1 wurde 1956 verfüllt. Bereits 1959 wurde die Förderanlage Friedrich Thyssen 4/8 mit dem Nebenschacht Wittfeld auch wegen fehlender Wanderungsmöglichkeit komplett aufgegeben. 1968 ging die Friedrich Thyssen Bergbau-AG in die neugegründete Ruhrkohle AG ein. Das Bergwerk Friedrich Thyssen 2/5 mit den Schachtanlagen Thyssen 2/5 und 6, sowie Wehofen 1/2 und die Kokerei Thyssen 4/8 gingen auf die Bergbau AG Oberhausen über. 1976 erfolgte die Stilllegung der Zeche Friedrich Thyssen 2/5. 1977 wurde die Kokerei Friedrich Thyssen 4/8 stillgelegt. Von den Tagesanlagen der Zeche Thyssen ist fast nichts erhalten. Lediglich der Förderturm der Zeche Friedrich Thyssen 6 ist als Industriedenkmal erhalten.</p>
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